Parkführugen

Komischer Kauz, grüner Teppich, sieben Stühle
Durch den Petuelpark
Seit 2004 vereint der Petuelpark wieder, was einst durch den mittleren Ring getrennt wurde: Nordschwabing und Milbertshofen. In keinem Park der Stadt ist so viel öffentliche Kunst zu finden, selbst im Café Ludwig ist Kunst zu finden. Bei dieser Führung geht es um Ein- und Ausblicke aus einem Käfig, um ein Pferd, das zu einem Esel wurde und einen Cowboy, der einst Marc Aurel war. Es geht um ein Traumzimmer, um einen Madonnendiebstahl und einen versteckten Lochstein. Alles in allem um nicht weniger als um die Geschichte des europäischen Parks und um den da Vinci-Code. Und um ein Stück Chiemsee im Park.
Dauer: 2 Stunden, Treffpunkt: Café Ludwig im Petuelpark
Parkgeschichte
Ich schätze Ihre ungewöhnlichen, spannenden Touren sehr - und dass Sie Themen aufgreifen, die kein Anderer macht (z.B. Petuelpark).
Ihre Stadtteilentdeckung Petuelpark hat mich begeistert
Seit 2004 vereint der Petuelpark wieder, was einst durch den mittleren Ring getrennt wurde: Nordschwabing und Milbertshofen. In keinem Park der Stadt ist so viel öffentliche Kunst zu finden, selbst im Café Ludwig ist Kunst zu finden. Bei dieser Führung geht es um Ein- und Ausblicke aus einem Käfig, um ein Pferd, das zu einem Esel wurde und einen Cowboy, der einst Marc Aurel war. Es geht um ein Traumzimmer, um einen Madonnendiebstahl und einen versteckten Lochstein. Alles in allem um nicht weniger als um die Geschichte des europäischen Parks und um den da Vinci-Code. Und um ein Stück Chiemsee im Park.
Dauer: 2 Stunden, Treffpunkt: Café Ludwig im Petuelpark
Parkgeschichte
Ich schätze Ihre ungewöhnlichen, spannenden Touren sehr - und dass Sie Themen aufgreifen, die kein Anderer macht (z.B. Petuelpark).
Ihre Stadtteilentdeckung Petuelpark hat mich begeistert

Philemon und Baucis, Gütinand der Fertige und der Pumuckl
Entdeckungstour durch den Luitpoldpark und entdecken das Geheimnis des großen schwarzen Vogels.
Richard Langdon, der Symbolologe aus Dan Browns Bestseller „Sakrileg‘“ hätte seine Freude an diesem Park. Denn es geht um Symbole: Um Bäume als Symbol, Zahlen als Symbol, Formen als Symbol. Wir besteigen einen Aussichtsberg, hören in uns hinein, irren durch ein Labyrinth und am Schluss schauen wir auch noch bei Pumuckl und im Bamberger Haus bei Gütinand dem Fertigen vorbei. Natürlich finden wir auch hier Symbole.
Dauer: 1,5 Stunden, Treffpunkt: U-Bahn Station Scheidplatz, Ausgang Krankenhaus Schwabing, vor der Kneipe „Holzwurm“.
Diese Tour kann gut mit der Führung durch den Petuelpark oder der durch das Münchenstift kombiniert werden. Vorschläge, wo man gut zu Mittag essen kann, gibt Ihnen gerne die Stadtführerin.
Park der Symbole
Richard Langdon, der Symbolologe aus Dan Browns Bestseller „Sakrileg‘“ hätte seine Freude an diesem Park. Denn es geht um Symbole: Um Bäume als Symbol, Zahlen als Symbol, Formen als Symbol. Wir besteigen einen Aussichtsberg, hören in uns hinein, irren durch ein Labyrinth und am Schluss schauen wir auch noch bei Pumuckl und im Bamberger Haus bei Gütinand dem Fertigen vorbei. Natürlich finden wir auch hier Symbole.
Dauer: 1,5 Stunden, Treffpunkt: U-Bahn Station Scheidplatz, Ausgang Krankenhaus Schwabing, vor der Kneipe „Holzwurm“.
Diese Tour kann gut mit der Führung durch den Petuelpark oder der durch das Münchenstift kombiniert werden. Vorschläge, wo man gut zu Mittag essen kann, gibt Ihnen gerne die Stadtführerin.
Park der Symbole

Frühlingsmorgen, Fleischextrakt und Feuersbrunst
Alter Botanischer Garten und Effner-Park
Mitten in München liegen drei Gärten, alle drei bekannt und doch kaum besucht: Die Lenbachgärten, ein neues abgeschottetes Luxusviertel, erbaut in „immer wiederkehrenden Grundformen der Architektur und des Städtebaus“. Daneben der Alte Botanische Garten mit seinen Baumexoten wie Taschentuch- oder Lederhülsenbaum und anderen „über den Erdkreis zerstreute Gattungen“. Beim Brunnen geht es darum, was Pferdeherden mit Wassermassen zu tun haben. Nach einem Besuch des einzigartigen Kunstpavillons geht es in den Effnerpark, geschaffen von König Ludwigs II. Hofgärtner. In dieser geheimnisvollen Grünanlage versuchen wir zu ergründen, warum des Königs Statue einst eingeschmolzen wurde, warum der Monarch eine Goethestatue hatte aufstellen lassen. Es geht um Eschenbäume und um Effners Parkbank, einen „Schafskopf“ und einen Scheißhausapostel, der München von der Cholera befreit hatte. Und – natürlich! - um Münchens prachtvollsten Brunnen. Auch um Nebensächliches wie Seifen, Senf, Saucen, Parfüms und Zwiebelstränge. Eine dufte Führung. Darauf werden wir anstoßen!
Treffpunkt, Am Staccioli-Ring auf der Kunstplattform, Ecke Luisen-/Elisenstraße
Aufbruch in die Zukunft
Mitten in München liegen drei Gärten, alle drei bekannt und doch kaum besucht: Die Lenbachgärten, ein neues abgeschottetes Luxusviertel, erbaut in „immer wiederkehrenden Grundformen der Architektur und des Städtebaus“. Daneben der Alte Botanische Garten mit seinen Baumexoten wie Taschentuch- oder Lederhülsenbaum und anderen „über den Erdkreis zerstreute Gattungen“. Beim Brunnen geht es darum, was Pferdeherden mit Wassermassen zu tun haben. Nach einem Besuch des einzigartigen Kunstpavillons geht es in den Effnerpark, geschaffen von König Ludwigs II. Hofgärtner. In dieser geheimnisvollen Grünanlage versuchen wir zu ergründen, warum des Königs Statue einst eingeschmolzen wurde, warum der Monarch eine Goethestatue hatte aufstellen lassen. Es geht um Eschenbäume und um Effners Parkbank, einen „Schafskopf“ und einen Scheißhausapostel, der München von der Cholera befreit hatte. Und – natürlich! - um Münchens prachtvollsten Brunnen. Auch um Nebensächliches wie Seifen, Senf, Saucen, Parfüms und Zwiebelstränge. Eine dufte Führung. Darauf werden wir anstoßen!
Treffpunkt, Am Staccioli-Ring auf der Kunstplattform, Ecke Luisen-/Elisenstraße
Aufbruch in die Zukunft

Konfuzius sagt
Der Dichtergarten, verwunschen und geheimnisvoll
Was hat dieser kleine Park nicht alles erlebt! Zuerst war er im 30jährigen Krieg ein Bollwerk gegen die Schweden. Dann ein Belvedere, Folge eines Vulkanausbruchs. Und dann verbrachten Finanzbeamte in dieser Oase ihre Mittagszeit. Heute stehen hier so zwei gewichtige Gastgeschenke aus China und Polen. Bei dem geheimnisvollen Heine-Denkmal und dem russischen Diplomaten halten wir uns länger auf, es geht um Liebesgeschichten, Kleidermoden und um die Auswirkung von Conrad Röntgen auf die Modewelt. Und um eine letzte Leidenschaft und Rheinwein. Zum Schluss schauen wir ein weiteres Geschenk an, das auch keiner so richtig wollte. Unterwegs bitte Niemanden grüßen, denn so verfügte es seinerzeit der Kurfürst Karl Theodor, der hier ungestört seinen Pudel ausführen wollte, wenn er der neuen Mode des Spazierengehens frönte.
Treffpunkt: Eingang zum Dichtergarten / Galeriestr. 1, auf dem Bürgersteig
Menschliches, allzu Menschliches
Was hat dieser kleine Park nicht alles erlebt! Zuerst war er im 30jährigen Krieg ein Bollwerk gegen die Schweden. Dann ein Belvedere, Folge eines Vulkanausbruchs. Und dann verbrachten Finanzbeamte in dieser Oase ihre Mittagszeit. Heute stehen hier so zwei gewichtige Gastgeschenke aus China und Polen. Bei dem geheimnisvollen Heine-Denkmal und dem russischen Diplomaten halten wir uns länger auf, es geht um Liebesgeschichten, Kleidermoden und um die Auswirkung von Conrad Röntgen auf die Modewelt. Und um eine letzte Leidenschaft und Rheinwein. Zum Schluss schauen wir ein weiteres Geschenk an, das auch keiner so richtig wollte. Unterwegs bitte Niemanden grüßen, denn so verfügte es seinerzeit der Kurfürst Karl Theodor, der hier ungestört seinen Pudel ausführen wollte, wenn er der neuen Mode des Spazierengehens frönte.
Treffpunkt: Eingang zum Dichtergarten / Galeriestr. 1, auf dem Bürgersteig
Menschliches, allzu Menschliches

Messe, Mythos, Mauerwerk
Eine Entdeckertour mit Picknick
Wenn es in München einen Ort für wahre Entdecker gibt, dann ist das die Messestadt Riem, wo in den letzten 15 Jahren eine eigene Stadt auf dem ehemaligen Flughafen Riem und dem Bugagelände entstanden ist. Los geht die Erkundung in einem „Hangar“, weiter 7 mal 14 Stufen hinauf auf den Hügel mit Blick weit zu den Alpen. Dann hinunter zum Bugasee mit Strand – Gruß aus der Karibik. Weiter zum Freundschaftsgarten von Cincinnatti wo sich der Ohio durch sieben Hügel windet und wohl Münchens originellster Stadtplan liegt. Wir entdecken dann 193 Landschaften, alle auf dem gleichen Breitengrad wie München, und auf der anderen Seite des Sees einen symbolvollen Steinkreis. Wie auf der Buga 2005 gibt es dann ein Picknick mit internationalen Spezialitäten. Frisch gestärkt gehen wir dann entlang der Tribüne aus Brauner Zeit – einem lost place - und dem Friedhof weiter und kommen am großen Goldbarren vorbei und einer Formel, die eine lange Front füllt – sie ist da, aber keiner sieht sie. Ebenso wie die beiden jüdischen Schofarhörner, die vor Gefahr warnen, denn in Riem kamen KZ-Häftlinge aus Dachau ums Leben. Wir entdecken die verwinkelte Kirche und den Platz der Menschenrechte und machen ganz am Schluss den allerkürzesten, interessantesten Stadtrundgang durch die Münchner Altstadt. Um nur mal die Highlights dieser Entdeckungsreise zu nennen.
Treffpunkt: U-Bahnhof Messestadt Ost, In der Mitte des Bahnsteigs
Aus der Vogelperspektive
…Die Veranstaltung in Riem hat mir ebenfalls wirklich sehr gut gefallen.
Ich mag Menschen, die viel wissen, gewisse Leitlinien haben, aber stets dazu bereit sind, durch neue Impulse umzudenken und neu zu sortieren und dies auch bei den anderen auslösen mögen. Menschen, die kreativ und unkonventionell sind, schnell denken und von Tatendrang nur so strotzen.
So habe ich die Dame wahrgenommen. Ich habe viel, viel Neues mitgenommen, hab mich inspirieren lassen können und sehe Riem jetzt unter einem neuen Licht. …“
Wenn es in München einen Ort für wahre Entdecker gibt, dann ist das die Messestadt Riem, wo in den letzten 15 Jahren eine eigene Stadt auf dem ehemaligen Flughafen Riem und dem Bugagelände entstanden ist. Los geht die Erkundung in einem „Hangar“, weiter 7 mal 14 Stufen hinauf auf den Hügel mit Blick weit zu den Alpen. Dann hinunter zum Bugasee mit Strand – Gruß aus der Karibik. Weiter zum Freundschaftsgarten von Cincinnatti wo sich der Ohio durch sieben Hügel windet und wohl Münchens originellster Stadtplan liegt. Wir entdecken dann 193 Landschaften, alle auf dem gleichen Breitengrad wie München, und auf der anderen Seite des Sees einen symbolvollen Steinkreis. Wie auf der Buga 2005 gibt es dann ein Picknick mit internationalen Spezialitäten. Frisch gestärkt gehen wir dann entlang der Tribüne aus Brauner Zeit – einem lost place - und dem Friedhof weiter und kommen am großen Goldbarren vorbei und einer Formel, die eine lange Front füllt – sie ist da, aber keiner sieht sie. Ebenso wie die beiden jüdischen Schofarhörner, die vor Gefahr warnen, denn in Riem kamen KZ-Häftlinge aus Dachau ums Leben. Wir entdecken die verwinkelte Kirche und den Platz der Menschenrechte und machen ganz am Schluss den allerkürzesten, interessantesten Stadtrundgang durch die Münchner Altstadt. Um nur mal die Highlights dieser Entdeckungsreise zu nennen.
Treffpunkt: U-Bahnhof Messestadt Ost, In der Mitte des Bahnsteigs
Aus der Vogelperspektive
…Die Veranstaltung in Riem hat mir ebenfalls wirklich sehr gut gefallen.
Ich mag Menschen, die viel wissen, gewisse Leitlinien haben, aber stets dazu bereit sind, durch neue Impulse umzudenken und neu zu sortieren und dies auch bei den anderen auslösen mögen. Menschen, die kreativ und unkonventionell sind, schnell denken und von Tatendrang nur so strotzen.
So habe ich die Dame wahrgenommen. Ich habe viel, viel Neues mitgenommen, hab mich inspirieren lassen können und sehe Riem jetzt unter einem neuen Licht. …“

Dackelhund, Dampferschiff und Damenstrumpf
Durchs Olympische Dorf und den Olympiapark
Von außen trutzige Betonburg, von innen eine der begehrtesten Lebenswelten Münchens: Das Olympische Dorf ist eine Insel mitten in der Großstadt. Lange als Betonwüste geschmäht, gilt das "Dorf" mittlerweile als eines der lebenswertesten Viertel Münchens. 1972 entstanden hier auf einem ehemaligen Exerzierplatz innerhalb kürzester Zeit das Dorf und der olympische Park. Cornelia Ziegler, selbst jahrelang begeisterte Olympiadörflerin, führt durch versteckte Winkel des Dorfes und zeigt es aus einer überraschenden Perspektive, wie man sie so kaum kennt. Sie erzählt von Esperanto, Maulwurf, Pferd und Stiefelkalten Winden und einer Schokolade, die eine vergessene historische Tatsache erzählt Eine Führung voller ungewöhnlicher Einsichten und Aussichten. Versprochen!
Dauer: 3 Stunden, Treffpunkt: An der Infotafel, U-Bahn-Olympiazentrum, Ausgang BMW-Welt
Nur nicht wie damals 1936 !!!!
Liebe Frau Ziegler, Noch ein kleines Danke für all das. Die Möglichkeit Neues zu erkennen, Bilder zu sehen die zu neuen Perspektiven führen und Geschichten zu hören die Neue Erkenntnisse bilden. Frischer Wind in heißen Zeiten, fühlen, hören und Veränderung sehen lernen.
Wir haben das Buch im Nachgang zu einer Führung der Autorin (sehr empfehlenswert!) gekauft um noch einmal die Fülle der vermittelten Information nachzulesen - aber auch ohne Führung macht das Buch garantiert Spaß um mehr zur Olympiade und olympischen Dorf zu erfahren. Ein gelungenes Buch!
(Anonym)
Von außen trutzige Betonburg, von innen eine der begehrtesten Lebenswelten Münchens: Das Olympische Dorf ist eine Insel mitten in der Großstadt. Lange als Betonwüste geschmäht, gilt das "Dorf" mittlerweile als eines der lebenswertesten Viertel Münchens. 1972 entstanden hier auf einem ehemaligen Exerzierplatz innerhalb kürzester Zeit das Dorf und der olympische Park. Cornelia Ziegler, selbst jahrelang begeisterte Olympiadörflerin, führt durch versteckte Winkel des Dorfes und zeigt es aus einer überraschenden Perspektive, wie man sie so kaum kennt. Sie erzählt von Esperanto, Maulwurf, Pferd und Stiefelkalten Winden und einer Schokolade, die eine vergessene historische Tatsache erzählt Eine Führung voller ungewöhnlicher Einsichten und Aussichten. Versprochen!
Dauer: 3 Stunden, Treffpunkt: An der Infotafel, U-Bahn-Olympiazentrum, Ausgang BMW-Welt
Nur nicht wie damals 1936 !!!!
Liebe Frau Ziegler, Noch ein kleines Danke für all das. Die Möglichkeit Neues zu erkennen, Bilder zu sehen die zu neuen Perspektiven führen und Geschichten zu hören die Neue Erkenntnisse bilden. Frischer Wind in heißen Zeiten, fühlen, hören und Veränderung sehen lernen.
Wir haben das Buch im Nachgang zu einer Führung der Autorin (sehr empfehlenswert!) gekauft um noch einmal die Fülle der vermittelten Information nachzulesen - aber auch ohne Führung macht das Buch garantiert Spaß um mehr zur Olympiade und olympischen Dorf zu erfahren. Ein gelungenes Buch!
(Anonym)

Waldis weite Welt
Waldis weite Welt
Durchs Olympiagelände auf den Spuren des bayerischen Waldi
Kein Tier ist so sehr mit dem München und Bayern verbunden wie der Dackel. Die Wittelsbacher liebten und lieben ihn, war er doch einst ein Privileg des Adels. Auch der Grantler Hirnbeiß aus der Karikatur hatte einen Dackel. Ebenso wollte Gustl Bayrhammer im Tatort nicht ohne seinen Bier trinkenden Dackel ermitteln. Dann kam 1972 Waldi, Er war und bleibt das Olympia-Maskottchen der Herzen. Geliebt und unvergessen bis heute.
Der olympiabunte Waldi hatte ein geheimes Leben, und was für eines! Er bestieg einen hohen Andengipfel, gründete eine Familie, wies Marathonläufern den Weg, fungierte als Zeitmesser, steht heute noch als Pfosten in der ganzen Stadt- nur nicht im Olympiagelände selbst - wurde von Picasso gemalt und pendelt heute zwischen seinem Dasein als Wolkenwaldi, Wetterwaldi, Wiesnwaldi, Wampenwaldi und anderen Identitäten. Waldi wird uns den Weg in verborgene Ecke des Olympiageländes. Am Ende stoßen wir mit einem Bier auf alle Dackel an, denn die waren einst für die Bierbrauer lebensrettend.
Treffpunkt: U-Bahnstation Olympiazentrum, oben. Ausgang Olympisches Dorf

Maulwurfsilhouette und Königsblick – zu den Nationenbäumen, über den Olympiaberg zu Väterchen Timofei
Wir erkunden den Ort, wo einst königliche Kadetten das Schwimmen lernten und entdecken die Welt der Nationenbäume wie die Traubenkirsche der ehemaligen UdSSR, die Besen-Birke aus Island, die Manna-Esche aus Monaco, den Säulen-Wacholder aus Saudi-Arabien oder einen Eisenholzbaum aus dem Iran – um nur einige zu nennen. Dann gehen wir über den Martin Luther King Weg hinauf auf den 60 Meter hohen Olympiaberg, rasten bei der Alm, besuchen das Kreuz und erfahren, was der Maulwurf auf dem Olympiaberg mit der U-Bahnstation Olympiazentrum zu tun hat. Wir entdecken den Stiefel mit den Sporen und das "liegende Pferd". Und genießen einen wahrhaft königlichen Blick auf das ehemalige Oberwiesenfeld, wo schon seine Majestät, König Ludwig II. exerziert hat und auf die „Zwölf Apostel“. Wir gehen teilweise auf Pflastersteinen aus dem zerbombten Nachkriegsmünchen und statten dem verstorbenen Väterchen Timofei einen Besuch ab, dessen Kirchlein jüngst abgebrannt ist. Auch eines der sieben Weltwunder entdecken wir, naja, zumindest einen Hinweis darauf! Dazwischen machen wir eine Pause auf der höchsten und einzigen Alm Münchens.
Treffpunkt: Hans-Joachim-Vogel Platz, vor der Schwimmhalle
Treffpunkt: Hans-Joachim-Vogel Platz, vor der Schwimmhalle

Entlang der Straße der Symbole
Die Straßberger Straße im Olympischen Dorf
Los geht es in der U-Bahnstation Oberwiesenfeld, wo die Anamorphose – eine optische Täuschung – anzeigt, wohin der Weg führen wird: Durch das Labyrinth zum Kreuz. Aber da ja der Weg das Ziel ist, entdecken wir unterwegs viele weitere, unbeachtete geheimnisvolle Symbole: Die Swastika, die Olympischen Ringe und die Blume des Lebens, Spiralen und Treppen, den Sechsstern und ein weiteres Labyrinth. Auch eine Pyramide und die Zahl neun dürfen nicht fehlen. Unterwegs machen wir einen Abstecher in die Welt des Barock, um Herzen, Masken und eine Meerjungfrau zu entdecken. Und am Ende erfahren wir, was das ganze Olympiagelände mit einem Schmetterling zu tun hat.
Treffpunkt: U-Bahnstation Oberwiesenfeld, on der Mitte des Bahnsteigs
Los geht es in der U-Bahnstation Oberwiesenfeld, wo die Anamorphose – eine optische Täuschung – anzeigt, wohin der Weg führen wird: Durch das Labyrinth zum Kreuz. Aber da ja der Weg das Ziel ist, entdecken wir unterwegs viele weitere, unbeachtete geheimnisvolle Symbole: Die Swastika, die Olympischen Ringe und die Blume des Lebens, Spiralen und Treppen, den Sechsstern und ein weiteres Labyrinth. Auch eine Pyramide und die Zahl neun dürfen nicht fehlen. Unterwegs machen wir einen Abstecher in die Welt des Barock, um Herzen, Masken und eine Meerjungfrau zu entdecken. Und am Ende erfahren wir, was das ganze Olympiagelände mit einem Schmetterling zu tun hat.
Treffpunkt: U-Bahnstation Oberwiesenfeld, on der Mitte des Bahnsteigs

Kultplatz, Schmugglerhaus und Adlerhorst
Westpark – der Westteil
Kaum ein Reiseführer erwähnt den Westpark, den zweitgrößten Park von München, der zugleich eine ihrer interessantesten Grünanlagen ist. Einen Nachmittag lang schlendern wir auf breiten und auf verschlungenen Wegen durch Raum und Zeit in die Welt Asiens, in die Welt des Barock und zu Denkmälern und Skulpturen, die selbst manch Münchner nicht kennt. Wer weiß schon vom Schloss im Westpark, und wo steht ein Baumkreis? Und wer ahnt, von welcher Landschaft sich der Gartenarchitekt inspirieren ließ? Und welches Gebäude diente als Schmuggelversteck? Der Westpark, eine Welt der Geheimnisse! Und der Drei und der Sieben!
Dauer: 3 Stunden Treffpunkt: Im Park vor dem Restaurant Rosengarten.
Die Drei und die Sieben
Kaum ein Reiseführer erwähnt den Westpark, den zweitgrößten Park von München, der zugleich eine ihrer interessantesten Grünanlagen ist. Einen Nachmittag lang schlendern wir auf breiten und auf verschlungenen Wegen durch Raum und Zeit in die Welt Asiens, in die Welt des Barock und zu Denkmälern und Skulpturen, die selbst manch Münchner nicht kennt. Wer weiß schon vom Schloss im Westpark, und wo steht ein Baumkreis? Und wer ahnt, von welcher Landschaft sich der Gartenarchitekt inspirieren ließ? Und welches Gebäude diente als Schmuggelversteck? Der Westpark, eine Welt der Geheimnisse! Und der Drei und der Sieben!
Dauer: 3 Stunden Treffpunkt: Im Park vor dem Restaurant Rosengarten.
Die Drei und die Sieben

Farnental, Geisterbahnhof, Bürgermeisterbaum
Westpark – der Ostteil
Es wird Zeit, einmal über Pteridomanie zu plaudern. Und einem Baum die Ehre zu erweisen, dessen Namen kaum jemand kennt. Dabei ist letzterer nach einem benannt, der sich wirklich um den Westpark verdient gemacht hat. Wir gehen weiter zu einem Filmschauplatz, zu alten Bäumen auf einer Insel der Zeit und steigen einem Tafelberg aufs Dach. Es geht um Zipfelmützen, Stammtischbrüder, Arschwurzblätter und Aussichten wie aus einem Gemälde von Monet. Und bei der Gans am Wasser schauen wir auch vorbei. Und warten auf einem Geisterbahnhof auf eine S-Bahn, die nicht halten wird.
Dauer: 3 Stunden, Treffpunkt: Bushaltestelle Baumgartnerstr., Treppe zum Park
Wo alles begann
Es wird Zeit, einmal über Pteridomanie zu plaudern. Und einem Baum die Ehre zu erweisen, dessen Namen kaum jemand kennt. Dabei ist letzterer nach einem benannt, der sich wirklich um den Westpark verdient gemacht hat. Wir gehen weiter zu einem Filmschauplatz, zu alten Bäumen auf einer Insel der Zeit und steigen einem Tafelberg aufs Dach. Es geht um Zipfelmützen, Stammtischbrüder, Arschwurzblätter und Aussichten wie aus einem Gemälde von Monet. Und bei der Gans am Wasser schauen wir auch vorbei. Und warten auf einem Geisterbahnhof auf eine S-Bahn, die nicht halten wird.
Dauer: 3 Stunden, Treffpunkt: Bushaltestelle Baumgartnerstr., Treppe zum Park
Wo alles begann