München

Drachenburg, Eulenhaus, Katzenvilla
Hört ihr die Geschichten, die die Villen in Bogenhausen erzählen
Was können diese Villen im Grünwald des 19. Jahrhunderts, in Bogenhausen, nicht für Geschichten erzählen? Von einer Mausoleumsgruft, von einem steckbrieflich gesuchten Oberbetrüger des 21. Jahrhunderts, von Dienstbotenkammern und von Treppen, die einer Steuererklärung gleichen. Von einem Hirsch und einem Elch, Drachen, Käfern und 70 Katzen. Von einer Eule, die uns von Weisheit und einer Geheimgesellschaft erzählt. Und auch von einem Brunnen mit einem, pfui, nackten Jungen. Wir flanieren an Deutschlands erster Jugendstilvilla vorbei und erfahren, was eine Hochzeitsreise nach Griechenland mit einem, nun ja, sehr rohen Gebäude zu tun hat. Zwischendurch kehren wir ein. Gehört ja dazu. Ein Ausflug ist ja immer auch ein Umweg ins Wirtshaus.
Treffpunkt: U-Bahnstation Prinzregentenplatz, unten in der Mitte des Bahnsteigs
Was können diese Villen im Grünwald des 19. Jahrhunderts, in Bogenhausen, nicht für Geschichten erzählen? Von einer Mausoleumsgruft, von einem steckbrieflich gesuchten Oberbetrüger des 21. Jahrhunderts, von Dienstbotenkammern und von Treppen, die einer Steuererklärung gleichen. Von einem Hirsch und einem Elch, Drachen, Käfern und 70 Katzen. Von einer Eule, die uns von Weisheit und einer Geheimgesellschaft erzählt. Und auch von einem Brunnen mit einem, pfui, nackten Jungen. Wir flanieren an Deutschlands erster Jugendstilvilla vorbei und erfahren, was eine Hochzeitsreise nach Griechenland mit einem, nun ja, sehr rohen Gebäude zu tun hat. Zwischendurch kehren wir ein. Gehört ja dazu. Ein Ausflug ist ja immer auch ein Umweg ins Wirtshaus.
Treffpunkt: U-Bahnstation Prinzregentenplatz, unten in der Mitte des Bahnsteigs

Dirndlkleid und Davidstern. Hallelujah!
Jüdisches Leben in München
Shalom! Einst gab es in München ein überaus lebendiges jüdisches Leben. Und dann wieder eines nach dem Holocaust. Um diese zu entdecken starten wir am Isartor und entdecken, was war und was ist an jüdischem Leben. Schauen mal hier und mal dort. In den Hanfladen und den Drogeriemarkt, auf eine Gedenktafel und auf die Synagoge. In ein dunkles Treppenhaus und in ein Kino. Wir erkunden die Verbindung zwischen Dirndl und Jeanshose. Sprechen über Kunst, einen Kunsthändler und eine Fetischpuppe. Auch der FC Bayern muss erwähnt werden. Am Schluss stoßen wir bei Mazen und koscheren Keksen an. Lachaim! Auf das Leben! Denn wie sagte doch en Albert Einstein, auch er ein zeitweiliger Bewohner der Stadt. „Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles ein Wunder.“
Treffpunkt: Im Tal 13
Es lebe das Leben
Lederhosenlatz und Labyrinthgebilde
Entdeckungsreise durch Isar-Athen mit Abstecher auf die „Inseln“ und nach „Olympia“
Das Griechischste in Isar-Athen sind sicher die vielen Münchner Griechen von Geburt und im Geiste. Und so ist es nur logisch, dass unsere Entdeckungstour vor der Staatsbibliothek bei den vier Philosophen beginnt. Bei Thukydides, Begründer der wissenschaftlichen Geschichtsschreibung, Homer, Dichter der Ilias und der Odyssee, Aristoteles, Philosoph und Lehrer Alexanders des Großen und Hippokrates, berühmt durch den Eid des Hippokrates. Und auch von einer zeitgenössischen Philosophin wird die Rede sein und ihrem Lebensmotto: „Dhini i perni?“ Wir schlendern weiter zu den griechischen Inseln, und zum Koloss von Rhodos und dem Ort, wo der Minotaurus haust. Zwischendurch unternehmen wir einen Abstecher ins antike Olympia. Wir schauen auch auf die Siegesgöttin und der Lederhose auf den Latz. Und erkunden, was die denn mit Griechenland zu tun hat. Ganz viel! Griechenland ist überall! In München und in dessen Brauchtum auf jeden Fall. Darauf werden wir zum Schluss anstoßen. Jamas!
Treffpunkt: Vor der Staatsbibliothek
Das Griechischste in Isar-Athen sind sicher die vielen Münchner Griechen von Geburt und im Geiste. Und so ist es nur logisch, dass unsere Entdeckungstour vor der Staatsbibliothek bei den vier Philosophen beginnt. Bei Thukydides, Begründer der wissenschaftlichen Geschichtsschreibung, Homer, Dichter der Ilias und der Odyssee, Aristoteles, Philosoph und Lehrer Alexanders des Großen und Hippokrates, berühmt durch den Eid des Hippokrates. Und auch von einer zeitgenössischen Philosophin wird die Rede sein und ihrem Lebensmotto: „Dhini i perni?“ Wir schlendern weiter zu den griechischen Inseln, und zum Koloss von Rhodos und dem Ort, wo der Minotaurus haust. Zwischendurch unternehmen wir einen Abstecher ins antike Olympia. Wir schauen auch auf die Siegesgöttin und der Lederhose auf den Latz. Und erkunden, was die denn mit Griechenland zu tun hat. Ganz viel! Griechenland ist überall! In München und in dessen Brauchtum auf jeden Fall. Darauf werden wir zum Schluss anstoßen. Jamas!
Treffpunkt: Vor der Staatsbibliothek