Ludwig II und München

Monarch und Mensch, Residenz und Reminiszenz
Auf den Spuren von König Ludwig II. durch München, wie wurde er, was er war.
Auch wenn in München keine Bauten oder gar Schlösser von König Ludwig II. zu sehen sind, so kann man doch nirgendwo anders so gut nachvollziehen, wie aus dem Monarchen der Märchenkönig wurde, der sich mit seinen Schlössern seine eigene Welt erbaute. Auf diesem Stadtrundgang geht es unter anderem um folgende Fragen: Welchen Einfluss hatten König Ludwigs Vorfahren auf ihn? Warum liebte er München so gar nicht? In welcher exotischen Traumwelt fand der Monarch damals in München Zuflucht? Was hat es mit den geheimnisvollen Separatvorstellungen auf sich? Wo ist König Ludwig mitten im Herzen von München dargestellt? Welches noch heute sehr renommierte Geschäftshaus verdankt seinen Aufstieg König Ludwig II.? Und wie hat der König eigentlich gerochen? Und welchen Kaffee hat er getrunken? Und wer erblindete neun Jahre nach dem Tod des Königs, nachdem er geschworen hatte, er wolle erblinden, wenn er etwas mit der Entmündigung des Königs zu tun hätte?
Von der Feldherrnhalle führt dieser Rundgang in die Theatinerkirche, durch die Außenanlage der Residenz, vorbei am Nationaltheater über den Marienplatz, dem Bayerischen Hof und dem Dom zur Michaelskirche, wo König Ludwig in der Fürstengruft ruht.
Dauer: 2,5 Stunden, Treffpunkt: Feldherrnhalle, Odeonsplatz
Wie wurde er ein Märchenkönig ?
Auch wenn in München keine Bauten oder gar Schlösser von König Ludwig II. zu sehen sind, so kann man doch nirgendwo anders so gut nachvollziehen, wie aus dem Monarchen der Märchenkönig wurde, der sich mit seinen Schlössern seine eigene Welt erbaute. Auf diesem Stadtrundgang geht es unter anderem um folgende Fragen: Welchen Einfluss hatten König Ludwigs Vorfahren auf ihn? Warum liebte er München so gar nicht? In welcher exotischen Traumwelt fand der Monarch damals in München Zuflucht? Was hat es mit den geheimnisvollen Separatvorstellungen auf sich? Wo ist König Ludwig mitten im Herzen von München dargestellt? Welches noch heute sehr renommierte Geschäftshaus verdankt seinen Aufstieg König Ludwig II.? Und wie hat der König eigentlich gerochen? Und welchen Kaffee hat er getrunken? Und wer erblindete neun Jahre nach dem Tod des Königs, nachdem er geschworen hatte, er wolle erblinden, wenn er etwas mit der Entmündigung des Königs zu tun hätte?
Von der Feldherrnhalle führt dieser Rundgang in die Theatinerkirche, durch die Außenanlage der Residenz, vorbei am Nationaltheater über den Marienplatz, dem Bayerischen Hof und dem Dom zur Michaelskirche, wo König Ludwig in der Fürstengruft ruht.
Dauer: 2,5 Stunden, Treffpunkt: Feldherrnhalle, Odeonsplatz
Wie wurde er ein Märchenkönig ?

„Die theuren Weihnachtswochen, die ich stets mit gleicher Freude begrüße“
Eine königliche Weihnachtstour rund um König Ludwig II.
König Ludwig II. liebte und zelebrierte Weihnachten - Die theuren Weihnachtswochen, die ich stets mit gleicher Freude begrüße“ –wie er oft in seinen Briefen schrieb Das Fest verkörperte für ihn alles, was er schätzte: Den Glanz von Lichtern und die Weihnachtsbäume – der König gilt sogar als einer der Pioniere der geschmückten Weihnachtsbäume in Bayern. Auch liebte er es, die Seinen zu beschenken. In dieser Vorweihnachtstour durch die Innenstadt geht es um Weihnachten in der Residenz, um Schenken und beschenkt werden, um ein Weihnachtsgeschenk, das den künftigen Schlösserbauer erahnen ließ, um Krippen und Weihnachtskugeln, um kulinarische Genüsse - kurzum, um alles, was zu einem König Ludwig-Weihnachtsfest gehörte und gehört. Es geht sogar um einen Adventskalender, obwohl es einen solchen zu Königs Zeiten noch gar nicht gegeben hat.
Dauer: 2 Stunden, Treffpunkt: Feldherrnhalle, Odeonsplatz
Königlich beschenkt
König Ludwig II. liebte und zelebrierte Weihnachten - Die theuren Weihnachtswochen, die ich stets mit gleicher Freude begrüße“ –wie er oft in seinen Briefen schrieb Das Fest verkörperte für ihn alles, was er schätzte: Den Glanz von Lichtern und die Weihnachtsbäume – der König gilt sogar als einer der Pioniere der geschmückten Weihnachtsbäume in Bayern. Auch liebte er es, die Seinen zu beschenken. In dieser Vorweihnachtstour durch die Innenstadt geht es um Weihnachten in der Residenz, um Schenken und beschenkt werden, um ein Weihnachtsgeschenk, das den künftigen Schlösserbauer erahnen ließ, um Krippen und Weihnachtskugeln, um kulinarische Genüsse - kurzum, um alles, was zu einem König Ludwig-Weihnachtsfest gehörte und gehört. Es geht sogar um einen Adventskalender, obwohl es einen solchen zu Königs Zeiten noch gar nicht gegeben hat.
Dauer: 2 Stunden, Treffpunkt: Feldherrnhalle, Odeonsplatz
Königlich beschenkt